High Intensity Training
  HIT - Theorie ( Teil 1 )
 
"High Intensity Training - Hochintensitätstraining


Inhalt:


1. Die Geschichte des HIT

2. Die 3 bedeutenden Säulen des HIT

3. Unterschied zwischen klassichem HIT und Heavy Duty

4. Vor - und Nachteile des HIT

5. Wer trainiert nach HIT?


Grundlagen ( Theoretischer Teil ):


1. Die Geschichte des HIT


Die Ursprünge des HIT lassen sich bis auf Arthur Jones zurück verfolgen. Arthur Jones wurde 22. November 1926 in Arkansas geboren und gilt als der Erfinder Nautilus und MedX. Trainingsmaschinen, die heute noch von einigen Studios, wie beispielsweise Kieser und Superslow - Zone genutzt werden. Nebenbei war Arthur Jones ein leidenschaftlicher und bekannter Tierfilmproduzent. Was Arthur Jones vor allem bei seinen Reisen in Afrika und der Beobachtung von Löwen auffiel, woher auch die Ableitungen des HIT Trainings abstammen, war der Zusammenhang zwischen der körperlichen Anstrengung ( = Intensität ) und der Ausbildung der Muskulatur. Während die weiblichen Löwen den ganzen Tag damit beschäftigt waren sich um die Kinder zu kümmern, schliefen und ruhten die Männer den ganzen Tag über. Doch wenn die Männer auf die Jagd gingen, zeigten sie bei Sprüngen und Attacken eine ungeheuere Intensität auf, um ihre Beute zu erledigen. Arthur Jones schloss daraus, dass sich die große Muskelmasse der männlichen Löwen nicht auf die hormonelle Vorraussetzung zurückführen ließ, sondern auf die kurze und starke körperliche Anstrengung, worauf eine lange Pause folgte. Sein Mott lautete von diesem Punkt an: "Short, infrequent und intense" [1] (Übersetzt: Kurz, selten und intensiv). Arthur Jones erkannte somit den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung.

Aufsehen erlangte das HIT vorallem nach dem berühmten ,, Colorado Experiment" vom 1.5. 1973 bis zum 29.5.1973 mit Casey Viator. Casey, bereits mit 19 Jahren Mr. America, musste aufgrund eines Industrieunfalls sein Training für mehrere Monate platzen lassen. Er verlor einen Finger und wäre fast an einer allergischen Reaktion gegenüber der Tetanus- Impfung verstorben. Arthur Jones, der schon damals Casey trainiert hatte, sah die Gelegenheit darin, die Effektivität des HIT zu demonstrieren. Caseys Körpergewicht betrug zum Anfang 75,5 Kg. Unter der Anleitung von Arthur Jones trainiere Casey innerhalb von 28 Tagen 12x. Die Trainingslänge einer Trainingseinheit betrug 30 Minuten.

Am Ende dieses Test, der von Ellington Plese durchgeführt wurde, stellte man fest, dass Casey 8,5 Kg Fett verloren und 25 Kg Muskeln aufgebaut hatte. Dies mit grade mal nur 12 Trainingseinheiten und 30 Minuten Trainingsdauer. Was aber beachtet werden sollte ist, dass die Muskelmasse von Casey vom sog. ,, Memory Effekt" wieder auftrat und er während des Colorado Experiments hohe Dosen an Steroiden einnahm [2 - 3].


2. Was bedeutet High Intensity Training und was sind seine 3 bedeutenden Säulen?


High Intensity Training steht für kurzes, intensives und seltenes Training, welches verschiedene Unterarten umfasst wie beispielsweise Heavy Duty, Superslow, Warp, Max Contraction Training etc. Das High Intensity Training kennzeichnet sich durch seine 3 bedeutenden Säulen aus:

Kurz: Da sich Intensität und Trainingslänge gegenseitig ausschließen, muss das Training kurz absolviert werden. Man kann entweder intensiv oder lange trainieren, aber nicht beides zusammen. Als Beispiel kann man einen Marathonläufer nehmen: Dieser wird in den ersten Minuten seines Trainings mit voller Leistung laufen können, jedoch flacht mit zunehmender Erschöpfung die Leistungsbereitschaft ab und die Konzentration schwindet daher. Deshalb soll das Training kurz absolviert werden [4]. Je länger das Training auch dauert, umso mehr Ermüdung tritt ein, was eine immer schlechter werdende Bewegungsausführung zur Folge hat.

Intensiv: Die Intensität ist der ausschlaggebende Faktor des HIT. Das Problem liegt darin, dass sich die Intensität schwer messen lässt. 0 % bezeichnet den Zustand der momentanen Ruhe und 100 % den Punkt den Grad der maximalen Anstrengung. Trainiert man bis zum Muskelversagen hin, muss man bei der letzten Wiederholung, also dem Muskelversagen, 100 % der momentan verfügbaren Energie verwenden und kann sich auch somit sicher sein sich MAXIMAL angestrengt zu haben [4].

Selten: Da HIT sehr strapaziös für die Muskulatur und das zentrale Nervensystem ist, müssen nach HIT Einheiten lange Pausentage eingelegt werden. Des Weiteren wecken frequente Trainingseinheiten die Stressresisstenz der Muskulatur gegenüber vom Training ausgelösten Reizen, wodurch die Erfolge mit der Zeit zum Stehen kommen. Immer mehr zunehmende Koordination macht es schwerer Schaden an der Muskulatur anzurichten. Lange Pauseeinheiten dienen also im HIT nicht nur zur Erholung, sondern auch zu einer ,, künstlichen Unterdrückung" muskelspezifischer Adaptionen, damit jede Trainingseinheit wie ein ,, Schlag" vom Himmel auf die Muskulatur wirkt. Jedes Training ist somit äquivalent des Ersten.


3. Unterschied zwischen klassischem HIT und Heavy Duty


Der Unterschied zwischen klassischem HIT nach Jones und Heavy Duty liegt darin, dass Arthur Jones seine Klienten Ganzkörperpläne absolvieren ließ, während Mentzer auf Splitpläne schwörte. Folgende Parameter sind ebenso unterschiedlich:


Trainingshäufigkeit:

Klassisches HIT: 2 - 3 x pro Woche ( Je nach Leistungsstand ) [2]

Heavy Duty: 1 - 3 x pro Woche ( Je nach Leistungsstand ) [4 - 5]


Kadenz:

Klassisches HIT: 3 / 1/ 3 [7]

Heavy Duty: 4 / 2 / 4 [6]


Volumen:

Klassisches HIT: 10 - 12 Übungen pro Trainingseinheit ( Mit fortschreitendem Leistungsstand immer weniger) [7]

Heavy Duty : 2 - 6 Übungen pro Trainingseinheit [ 4 - 5 ]

Mentzer konnte durch seine Klienten beobachten, dass sie durch frequentes HIT - Ganzkörpertraining schnell im Übertraining landeten, die Erfolge schnell erlagen und nicht so grandiös waren wie mit Heavy - Duty System. In seinem letzem Buch schrieb Ellington Dardens übrigens, dass Jones ihm gesagt hatte, dass ein Trainierender zwischen Ganzkörperplänen länger pausieren und weniger Übungen in einer Trainingseinheit absolvieren sollte [7].

Wichtig: Die Wahl zwischen einem Ganzkörperplan oder einem Split und die Festlegung der Pausentage sowie des Volumens bleibt aber zum Schluss euch überlassen, je nachdem mit was IHR besser zurecht kommen.


4. Vor - und Nachteile des HIT


Wie auch jedes andere System, hat das HIT Training auch seine Vor - und Nachteile, die ich Ihnen erläutern möchte.

Vorteile:

1. Maximale Ausbelastung der Zielmuskulatur:

Dadurch, dass jeder Satz bis zum muskulärem Versagen oder gar darüber hinaus trainiert wird, lässt sich die Zielmuskulatur besser erschöpfen. Man kann sich alleine vom Kopf her sicher sein, dass man die Muskulatur vollkommen attackiert hat.


2. Hohe hormonelle Antwort:

Training, mit langsamen Bewegungen bis zum Muskelversagen, haben zur Folge, dass eine hohe Menge an Laktat produziert wird, was den Nebeneffekt des hormonellen Response verstärkt. Diese spielen ein wichtige Rolle, was die Hypertrophie der Muskulatur betrifft.


3. Viel geringere Verletzungsgefahr:

Langsame und kontrollierte Wiederholungen schalten jede Art von Momentum aus, wodurch ruckelartige und unkontrollierte Bewegungen ausgeschaltet werden. Diese Faktoren stellen eine geringere Verletzungsgefahr für den Athleten dar.


4. Weniger Gesamttonage auf den Bewegungsapparat:

In einigen Foren vetraten einige "selbsternannte" Experten die Meinung, dass das HIT Training sehr belastend für Sehnen, Bänder und Gelenke sei. Alleine die Tatsache, dass das Hochintensitätstraining weniger oft absolviert wird und ein geringeres Volumen sowie wenige Übungen in einer TE beinhaltet, lässt viel weniger Gesamttonage auf den Bewegungsapparat zu, wodurch Überlastungen auf Sehnen, Bänder und Gelenke vermieden werden.

Für mehr Informationen zu "Mythen über HIT", bitte ich Sie diesen Artikel zu lesen:

http://highintensity.de.tl/Mythen-.ue.ber-HIT.htm


5. Zeitsparend:

Das Hochintensitätstraining lässt durch seine geringere Häufigkeit und sein geringeres Volumen viel Zeit sparen. So dauert eine Trainingseinheit im Durchschnitt nur 10 - 45 MInuten, je nach Anzahl der Übungen und Pausenzeiten zwischen den einzelnen Übungen. Desweiteren findet ein geringerer Besuch des Sportstudios statt, wodurch man sich auch privaten Dingen wie Zwischenmenschliches, Bildung und Beruf widmen kann.


Nachteile:

1. Schwere Umstellung für HIT Anfänger:

Alleine die Tatsche, dass das Training kürzer und weniger oft trainiert wird, hat bei den meisten Anfängern ein ,, mentales Ausbrennen" zur Folge, dass ihnen erschwert, mit dem Hochintensitätstraining zu recht zu kommen. Die Probleme liegen meist in folgenden Faktoren:

Vergleich von Volumen und HIT:

> Kurze TUT - Lange TUT

> Kein / Gelegentlich MV - Immer MV

> Schnelle Wiederholungen - Langsame Wiederholungen

> Frequentes Training - Infrequentes Training

> Langes Training - Kurzes Training

> Subjektiv extensives Training - Subjektiv intensives Training

> Höhere Auswahl an Übungen innerhalb einer Trainingseinheit - Geringere Auswahl an Übungen innerhalb einer Trainingseinheit


2. Verschlechterung der Maximal-, Schnell- und Sprungkraftwerte:

Da explosive Wiederholungen im HIT vermieden werden und meist auf langsame Wiederholungen tendiert wird, verschlechtern sich neuronale Faktoren wie beispielsweise die Spannungsfähigkeit der Muskulatur. Das Resultat sind verschlechterte Maximal, Schnell- und Sprungkraftwerte. Diese Faktoren sind für Bodybuilder jedoch nicht von großer Relevanz, sondern eher für Kraftsportler, derem Ziel eine immense Kraftsteigerung ist.


3. Belastung für das zentrale Nervensystem:

Das Training bis zum Muskelversagen stellt eine Belasung für das zentrale Nervensystem dar. Das Resultat ist ,, mentale Müdigkeit" und ein Gefühl von Schlappheit. Des Weiteren können Nebenwirkungen wie Übelkeit und Schlaflosigkeit auftreten. Gründe sind vorallem der hohe Vebrauch von Neutransmittern und die Anhäufung von Interleukin im Körper.


4. Einbildung von Atrophie:

Erfahrungsberichte zeigen, dass viele Athleten mit den langen Pausentagen im HIT ,, geistig" nicht klar kommen. Dies weckt das Gefühl, dass Muskelmasse ,, verloren" geht, weil nicht frequent trainiert wird. Jedoch ist dies nicht der Fall.

 
5. Wer trainiert nach HIT?

Da jeder sehr oft behauptet wird, dass kaum jemand nach HIT trainieren, möchte ich hiermit eine Liste von HIT Trainierendern offenbaren [8]:

NFL:

*Pittsburgh Steelers
*Minnesota Vikings
*Cincinnati Bengals
*Philadelphia Eagles
*Arizona Cardinals
*Washington Redskins
*Tampa Bay Buccaneers
*New York Giants
*Carolina Panthers

(The Redskins since 1981 and the Bengals since the early ‘70s).

In professional hockey, Stanley Cup Winners The Pittsburgh Penguins.

In professional baseball, the Detroit Tigers and San Diego Padres

In professional basketball, the Boston Celtics

1996 U.S. Olympic Women's Basketball Team (gold medal)


At the collegiate level, HIT programs are used at:

*The University of Kentucky (except football)
*Southeast Missouri State University
*University of Detroit - Mercy
*Michigan
*Penn State
*Villanova
*Stanford
*Michigan State
*The University of Toledo
*The U.S. Military Academy
*Providence College
*Western Kentucky
*The University of Cincinnati
*Drexel University (PA)
*University of Miami (FL) -- basketball (M/W), baseball, track and
field (M/W)


KEVIN TOLBERT - adopted son of Dr. Ken Leistner.

Was a 5'9" 220 pound running back at the U.S. Naval Academy.
Ran a 4.5 40.
Performed 20 to 23 reps with 375 lbs and 15 x 405 lbs in the bench press at a bodyweight of 230 lbs.
Benched 510lbs in a legal, competitive style.
Performed 30 x 600 lbs in the barbell squat at a bodyweight of 248 lbs.
Performed 30 reps of 450 lbs in the deadlift in the spring of 1985 at a Gold's Gym in Philadelphia - immediately after a performing a set of squats for 30 reps [weight unknown] taking only the time necessary to change the weight

Tolbert's measurements were accurately measured as:

33" thighs
20 1/2" arms
52" chest
20" neck.


JUNIOR SEAU - San Diego Chargers all-pro linebacker. Workout as reported by strength coach John Dunn in the October 1993 issue of Muscle & Fitness. Unless otherwise noted all exercises performed for only one set:

Poundages

Neck Flexion (manual resistance) 12 -

Neck Extension 12 x 120lbs

Lateral Flexion (L) 12 x 120lbs

Lateral Flexion (R) 12 x 120lbs

Shoulder Shrug (barbell) 12 x 275lbs

Duo Squat (Nautilus) 15 x 525lbs

Seated Leg Curl 12 x 135lbs

Leg Extension 15 x 200lbs

Leg Press (Hammer) 15 x 855lbs (no misprint)

Hip Flexion 12 x 50lbs

Situps (on board) 25 x bodyweight (2 sets)

Back Extension 12 x 180lbs (2 sets)

Bench Press (dumbbells) 10 x 340lbs

Rear Delt 10 x 40lbs

Incline Press (dumbbells) 10 x 240lbs

Seated Row (Hammer) 10 x 120lbs

Seated Press (dumbbells) 12 x 200lbs

High Row (Hammer) 9 x 345lbs

Iso-Incline (Hammer) 12 x 455lbs

MITCHELL "KING KONG" SAMMONS

- 2X National Heavyweight Bando KickBoxing Champion

- Former running back University of Miami

- Olympic competitor in 1984 in the Shot and Discus

Ht: 6'2"
Weight: 258 lbs

Only accurate measurement available: 24" Neck

Incline Press: 405lbs x 1, 315lbs x 40
Leg Press: 1600 lbs x 1
40 yd Dash: 4.4 secs
100 yd Dash: 9.75 sec
16 lbs Shotput: 72'3"
Discus: 229'
Workouts:

Full body - low sets (2-3) for 8-10 reps for 4-5 exercises for upper body, higher repetitions for lower body. Trains approximately three times a week. Sometimes less if feels overtraining.

RAY MENTZER - ex-pro-bodybuilder, Mr. America:

January 5, 1983:

Weight: 253 lbs

Arm size: 19 3/4"

After training using one set to failure of eight exercises approximately six weeks later:

February 21, 1983:

Weight: 260 lbs

Arm size 20 1/8"

In noticeably leaner condition (exact bodyfat % not available)

Ray Mentzer's workout on June 15, 1983 (all Nautilus machines):

Duo Squat: 560lbs x 20

Pullover: 275lbs x 8

Behind-Neck pulldown: 200lbs x 9

Lateral Raise: 290lbs x 7

Overhead press: 200lbs x 11

10 degree chest: 275lbs x 8

Multi Biceps: 190lbs x 10

Lower Back: 400lbs x 12

MIKE MENTZER - Ex-pro-bodybuilder, Mr. Universe (1979), 1st runner-up, Mr. Olympia (1979). Made the best gains of his career using HIT. Here's a description of Mentzer's chest routine used on July 20, 1983:

1. Nautilus 40 degree chest: 300lbs x 6

NO REST,

2. Decline Press, negative only: 325lbs x 10

NO REST

3. 10 Degree Chest: 275lbs x 8

DORIAN YATES - Pro-bodybuilder, Six-time Mr. Olympia (1992-97)

Personally trained by Mike Mentzer. Has stated on the record that he made his best gains using HIT, and in fact uses LOWER VOLUME than Mike Mentzer did.

CASEY VIATOR - Ex-pro-bodybuilder. To this day the youngest man to win the Mr. America contest at age 18, under the tutelage of Arthur Jones. Viator in the early '80s supposedly trained with a much higher volume.

However, Mark Asanovich, Strength Coach of the Tampa Bay was in Gainesville, Florida in 1994 to attend a MedX Seminar and ran into Viator.

During lunch with Asanovich, Viator said that he was training for one of the Senior Men's National Bodybuilding contests. He was also doing some personal training in Charleston, South Carolina. According to Asanovich, Casey is "high intensity through and through" and "back" to training HIT.

DR. KEN LEISTNER

374 pound legal bench press at 152 lb bodyweight in 1987.
Leistner is shown in one photograph weighing a solid 230lbs.

The picture has him at that weight balancing a glass of water on his upper chest.

Other official lifts:

Deadlift - 660lbs
Squat - 555lbs x 1, and 255 for 100
Bench Press - 455lbs
Note: Leistner would bench press ONLY ONCE PER MONTH.

There is also a picture of Dr. Ken doing overhead presses for reps with a 200 lb WOOD LOG.

GREG ROMAN - Foster son of Dr. Ken Leistner. Former 5'8" 235 lb noseguard for John Carroll

Trains 2 days per week, for a total of 9 exercises per workout.
One recent workout of trap bar deadlifts: 455lbs x20
Squatted 515lbs x13 with no equipment.
Bench Press - 475 lbs


FRANK SAVINO - 282lbs at 5'11".

Squat - 700lbs x 15
Bench Press - 375lbs x 15
Deadlift - 500lbs x 40
[Also trained by Ken Leistner using HIT]

BILL PICHE - My personal good friend, creator of the Cyberpump! Web page and author of the Powerlifting FAQ as well as articles in Powerlifting USA, HT Newsletter, Hardgainer and Master Trainer.

Competed as a powerlifter in the American Drug Free Powerlifting Association. Deadlifted over triple bodyweight - 600lbs at a bodyweight of 193lbs - which was ranked #49 in the nation in the 198lb weight class.

475lbx11 in the regular deadlift
195lbx1 (+bodyweight of 200lbs) - 5 sec negative chin-up
170lbx7 in one arm dumbbell row
STRICT barbell curl with a lift of 67.5kgs (148.5lbs) in Iowa State Championships.
Trained for the Iowa State strict curl contest by practicing singles once per week (about two sub-max singles). Main focus for biceps was working the back hard using negative chins. 1 set of 4-5 reps.

It should also be pointed out that Bill has trained pretty much exclusively in his basement using plain old barbells and dumbbells. This reiterates the point about the equipment doesn't really matter - just make your workouts hard and progressive.

JEFF REINEBOLD - Assistant coach of the CFL's British Columbia Lions reports these gains from 6 WEEKS of a HIT program consisting of 12-14 exercises, one set to failure:

[Sidenote: Kim Wood, strength coach of the Cincinnati Bengals, was also instrumental in setting up the program]

GLEN SCRIVENER - (265 lbs)

upper arm (R) 16 1/8 to 16 1/2
upper arm (L) 15 7/8 to 16 3/8
chest (expanded) 49 1/2 to 50
upper leg (R) 26 to 26 1/4
upper leg (L) 23 3/4 to 26

O. J. BRIGANCE - (224 lbs linebacker)

neck 17 to 17 1/2
upper arm (R) 14 3/4 to 15 3/4
upper arm (L) 14 to 15 1/8
chest 40 1/4 to 42 1/8
waist 33 7/8 to 33 1/2
upper leg (R) 22 1/4 to 25 3/4
upper leg (L) 24 to 25 1/4
Note: This training program was featured in two Vancouver, B.C., newspapers as well as two major TV stations.

JOHN WELDAY - strength coach of the Pittsburgh Penguins (NHL). Played football at Penn State. At one time was 6'2" and 260 pounds. Tom Montebell (National Fitness Institute and Exercise Center/Rockville, Maryland) reported seeing Welday use the entire weight stack during Leg Extensions on the old Nautilus Compound Leg Machine - WITH ONE LEG AT A TIME.

ROB DRIBBON - In the late 1980s, held the New Jersey State Teenage record in the bench press: 265 at a body weight of 132 (double bodyweight) in a sanctioned meet. Dribbon bench pressed twice per week (Mon and Fri) using a low amount of multiple sets. All other exercises were done HIT style (i.e., one set to failure using a 6-9 rep range followed quickly by several breakdown or negative reps). Trained 3 times per week. Wed workout was done all HIT - no bench press this day (did one set of negative only dips instead). Workouts without bench press rarely lasted more than 20 minutes.

TONY ALEXANDER - Princeton University, training partner of Matt Brzycki. Has trained exclusively HIT for about 3 years. Currently 6'1" and 235 pounds. Recently measured at under 11 percent bodyfat. Averages about 1 hour and 20 minutes of lifting PER WEEK.

Some recent performances achieved by Tony in January, 1999:

Trap bar deadlift 360x20. No belt. No warm-up

Hip Extension (Cybex): 350x20 (250-pound weight stack + an additional 100 pounds pinned to the stack)

Leg Curl (Cybex): 167.5x12

Pullover (MedX): 512x12 (256 each arm)

Seated Row (MedX): 456x12

Dip: BW+130x9

Shrug (on row machine with arms parallel to the ground): 420x12

Tony's workout on December 24, 1997:

MedX Leg Press (one leg at a time) 428/18
Cybex Hip Extension 288.75/20
Cybex Leg Curl 115/12
MedX Leg Extension 438
Barbell Bench Press 280/8
MedX Arm Cross 252/12
MedX Incline Press 440/11
Chins BW+50/7
MedX Pullover 456/11
MedX Seated Row 374/12
Manual Resistance External Rotation
Manual Resistance Internal Rotation
MedX Shoulder Shrug 334/11
Fat Bar Bicep Curls 97.5/10
Universal Tricep Extension 92.5/12

NOTES:

1. MedX Leg Press was done one leg at a time as Tony has exceeded
the limits of the 996-pound weight stack with both legs.

2. Cybex Hip Extension was the 250-pound weight stack (20 plates)
plus an additional 38.75 pounds pinned to the weight stack.

3. MedX Leg Extension was done for 90 seconds: a 30-second negative
followed by a 30-second concentric followed by a 30-second negative.

4. Barbell Bench Press was done without any type of warm-up or
warm-up set (nor were ANY warm-up sets done on ANY exercises during
this workout).

5. Chins were done with Tony's 235-pound bodyweight (approximate)
plus an additional 50 pounds attached to his waist.

6. Manual Resistance exercises for his rotator cuff were done as
part of his shoulder work due to a minor shoulder injury incurred the
previous weekend in a flag football game. (Tony's team won the league
title in that game.)

7. Shoulder Shrugs were done on the MedX Seated Row machine with his
arms parallel to the floor and pinching his shoulder blades together
(i.e., no movement at the elbows).

8. Bicep Curls were done using a fat bar with a 3-inch diameter.

UNIVERSITY OF MICHIGAN:

MIKE EVANS - 6'4" 275 pound defensive lineman. Weighed 215 as a freshman. 8 x 360lbs in the Hammer Behind the Neck Press.

DESMOND HOWARD - Heisman Trophy winner. Four years of HIT at The University of Michigan and being trained using HIT with the Washington Redskins

DEAN DINGMAN - 6' 7/8" 290 pounds, 5.43 40 time.

TOM DOHRING
- 6' 6 1/2" 290 pounds, 5.6 40 time.

[Sidebar: trained by Mike Gittleson, strength coach for Michigan. Wolverine

players train only 20-40 MINUTES, two or three times/week.]

WASHINGTON REDSKINS:

JIM LACHEY - 6'6" 300 lbs. Now with another HIT team, the San Diego Chargers.

JOE JACOBY - 6'8" 315 lbs. Former Redskin offensive tackle.

MATT MILLEN - of the Redskins, "They've always been the strongest team in the league."

[Redskins train pure HIT style]

Other random individuals:

KEVIN ALLEN - 6'5". Increased bodyweight from 312 to 330 in 10 weeks using HIT.

- Penn State football. 6'4". Increased weight from 235 to 260 and decreased bodyfat from 17.1 percent to 16.7 percent in one summer using HIT.

KEN MOYER - 6'6" 293 Cincinnati Bengal offensive lineman (former University of Toledo Rockets - another HIT NFL team) performed 14 x 595 on the Hammer Leg Press.

MARCUS AMICK 6'1". Increased bodyweight from 258 to 265 and decreased bodyfat from 15 percent to 13 percent in a 10 week off-season HIT program. DOUG SPIDEL increased bodyweight from 248 to 255 and decreased bodyfat from 17 percent to 12 percent in same program. (University of Toledo)

ANTHONY MUNOZ - regarded by many as the BEST OFFENSIVE LINEMAN IN THE HISTORY OF FOOTBALL.

Member of the Team of the Decade, 1980s.
100 reps with 400 lbs on the Hammer Leg Press

DARREN CARRINGTON - 6'1" 205 pound cornerback for the San Diego Chargers. Increased bodyweight 20 pounds since turning pro and training using HIT. Also now has 4% bodyfat.

CHARLES WOODSON (1997 Heisman Trophy winner. University of Michigan)


Referenzen:

[1] Gießing, Jürgen: " Hochintensitätstraining - HIT- Das System für den rapiden Muskelaufbau", 2006, Kapitel 1.

[2] Jones, Arthur: " The Nautilus Bulletin ", 1972.

[3] Jones, Arthur: " The Colorado Experiment ", in: Ironman 6; 1973.

[4] Mentzer, Mike: " Heavy Duty", 1993.

[5] Mentzer, Mike: "High Intensity Training- The Mike Mentzer Way", 2002.

[7] Darden, Ellington: " The New High Intensity Training", 2004.

[8] Spector, Robert E.: "The HIT FAQ" von Cyberpump


Autor and Copyright: Lefty
 
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